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Vertrag per e-mail ohne unterschrift gültig

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Die überwiegende Mehrheit der Verträge ist jedoch nicht schriftlich und muss nicht sein, damit ein Gericht sie durchsetzen kann. Ein Vertrag ist einfach eine Vereinbarung zwischen zwei oder mehr Parteien, etwas zu tun (oder auf…

Die überwiegende Mehrheit der Verträge ist jedoch nicht schriftlich und muss nicht sein, damit ein Gericht sie durchsetzen kann. Ein Vertrag ist einfach eine Vereinbarung zwischen zwei oder mehr Parteien, etwas zu tun (oder auf etwas zu verzichten) im Austausch gegen irgendeine Form der Gegenleistung. Auf der grundlegendsten Ebene besteht ein durchsetzbarer Vertrag, wenn es ein Angebot einer Partei, die Annahme durch die andere Partei und einen gewissen Wertaustausch zwischen ihnen gibt. Da die Gültigkeit von E-Mail-Verträgen im Allgemeinen gesetzlich akzeptiert wird, ist es wichtig, Vorsicht walten zu lassen, wenn Sie Geschäfte per E-Mail tätigen. Dazu können folgende Tipps hilfreich sein: Vertragliche Verpflichtungen können jedoch beim Austausch von E-Mails vermieden werden, indem Disclaimer an der Oberseite der Post oder am Ende der Post platziert werden. Haftungsausschlüsse wie “Diese E-Mail ist kein akzeptables Angebot und belegt nicht die Absicht des Absenders, einen Vertrag abzuschließen” oder “Es sei denn, wir vereinbaren andere wesentliche Bedingungen in Bezug auf diese potenzielle Transaktion und beide unterzeichnen eine schriftliche Vereinbarung, die sie widerspiegelt, es ist nicht meine Absicht, dass unser E-Mail-Austausch einen verbindlichen Vertrag darstellt” hindert die Parteien daran, einen verbindlichen Vertrag abzuschließen, da diese Haftungsausschlüsse als zulässige Beweise vor indischen Gerichten nach dem Evidence Act verwendet werden können, um das Fehlen der Absicht einer der Parteien, einen Vertrag abzuschließen, zu beweisen. Die Unternehmen sollten daher prüfen, wer befugt ist, in ihrem Namen Verträge abzuschließen, und ob dies allgemein und/oder zu Beginn der Vertragsverhandlungen geklärt werden muss. Aber warten Sie, es wird noch schlimmer. E-Mail-Austausch kann auch unbeabsichtigt bestehende Verträge ändern. Dies war die Situation in einem anderen Fall in New York, in dem das Gericht feststellte, dass der schriftliche Arbeitsvertrag eines schlecht funktionierenden Managers durch einen E-Mail-Austausch zwischen ihm und dem Vorsitzenden der Muttergesellschaft der Geschäftsleitung geändert worden war. Diese E-Mails skizzierten eine vorgeschlagene neue Rolle für die Führungskraft innerhalb der Organisation. Die Exekutive “akzeptiert(den) Vorschlag mit totalem Enthusiasmus und Aufregung…”[3] Praktische Überlegungen — Vertragsbedingungen unterliegen: Eine Reihe von Fällen legt nahe, dass Parteien durch Vorvertrags-E-Mails unbeabsichtigt verbindliche Rechtsverträge schließen können.

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